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Hannah Milena schrieb am 27.12.2006:
@ A.K.: empfehlenswerte Seite, sehr gut! Nur die Werbung unten auf der Willkommensseite stört, kann triggernd wirken.

Sandra schrieb am 26.12.2006:
Bei mir ist es schon 2 Jahre her und doch kann ich nicht richtig darüber sprechen. Eine Therapie, kam für mich nie in Frage und von anderen Menschen Hilfe anzunehemen erst recht nicht. Habe versucht alles zu vergessen7 verdrengen.Aber um so mehr Zeit vergeht, um so öfters werde ich von meiner Vergangenheit eingeholt.Langsam weiß ich nicht mehr was ich machen soll?! Eigendlich sollte ich doch überglücklich sein, bin seit einem Monat mit dem tollsten Mann verheiratet den es gibt! Er weiß was passiert ist8und liebt mich trotzdem), aber doch kann ich mit ihm nicht reden. Das kann ich Ihm nicht an tun.

A. K. schrieb am 26.12.2006:
Sehr geehrte Damen und Herren, mangelnder Opferschutz & Justizwillkür hat 1997 zur Gründung von „Gewaltopferhilfe DIREKT Kreis Soest e. V.“ geführt. Da wir uns diesem demokratischen und sozialen Rechtsstaat verpflichtet fühlen und für ihn kämpfen, sollten Sie auf unsere neue Homepage schauen. Auf einen Gästebucheintrag würden wir uns freuen. www.opferhilfe-direkt.de Wir treffen uns mehrmals im Jahr an bestimmten Orten in Deutschland (z. B. am Frankfurter Waldstadion) mit Betroffenen. Mit freundlichen Grüssen, so wie ein gutes Neues Jahr 2007 A. K. Vorsitzender Werl, den 26.12.2006

Gina schrieb am 25.12.2006:
Manchmal male ich mir aus, wie ich ihn quälen und demütigen würde. Wie er leiden würde, genauso wie ich gelitten habe. Oder ich würde einfach in das Cafe gehen, indem er ständig abhängt und ihn einfach abknallen. Ab und zu denke ich wirklich, ich könnte es tun. Doch für ihn in den Knast wandern? Das ist er nicht wert. Aber wie oft ist er schon in meinen Gedanken verreckt...

Gina schrieb am 25.12.2006:
Das Schlimme ist nicht das, was er mir angetan hat. Damit kann ich leben. Doch ihn fast wöchentlich in der Stadt zu treffen, ihm über den Weg zu laufen, das tut weh. Mir wird übel, wenn ich ihn sehe, bin wie gelähmt. Mit ihm kommen auch die Erinnerungen. Doch manchmal denke ich, dass er so verdammt gut aussieht und weiß nicht, wie ich so denken kann nach allem was war. Ich glaube mir ginge es besser, wenn er endlich sterben würde!!!

Bebo schrieb am 17.12.2006:
Hi, ich bin gerade zufällig auf dieser Seite gelandet. Bin auf der Suche nach Leuten den das selbe passiert ist, wie mir. Bin am 23.07.06 vergewaltigt worden. Zur Zeit laufen die Verhandlungen. Nun seit 3 Wochen muss ich da hin und ihn ständig sehen. Ist jetzt vielleicht ne doofe Frage, aber ist das hier alles kostenlos? Ich stecke total in finanziellen Schwierigkeiten durch das Sch****. Kann mir daher absolut nichts leisten?Würde so gerne mit Leuten meine Gedanken und Gefühle austauschen. In meiner Umgebung versteht mich einfach niemand.

Bäthjer, Andreas schrieb am 09.12.2006:
Hallo , wer kann mir weiterhelfen? Meine 7 jährige Tochter wurde Opfer eines sexuellen Übergriffes, da es sich hierbei aber um den Enkel eines Oberstaatsanwaltes gleichzeitig Sohn eines Rechtsanwaltes und Lehrerin handelt, ich eine Bestrafung des Opfer möchte, läuft gegen mich ein Verfahren Offener Brief Sehr geehrte Lütjenburger Mitbürger, als betroffener Vater möchte ich einmal öffentlich zu dem – mittlerweile zu Stadtgespräch gewordenen – Vorfall bezüglich der sexuellen Belästigung an meiner Tochter am Pfingstfreitag Stellung nehmen. Fakt ist, dass meine 7-jährige Tochter auf einem Spielplatz, der nur 150 m von unserem Grundstück entfernt liegt, spielte. Gegen 16.15 Uhr kam es dann zu folgendem Vorfall: Meine Tochter wurde von einem 10-jährigen (auch schon vor diesem Vorfall auffällig gewordenen) Jungen ins Gebüsch gezerrt und ihr wurde dort trotz größtem Widerstand (verbal und nonverbal), sowohl die Jeans als auch die Unterhose heruntergerissen. Erst durch das beherzte Eingreifen anderer Kinder, die den Vorfall beobachtet haben, konnte weiteres vermieden werden. Diese Kinder brachten dann meine Tochter nach Hause, erzählten mir von dem Vorgefallenen und nannten mir auch den Namen des Jungen. Ich rief dann, zwar aufgeregt, aber so sachlich wie möglich bei den Eltern des Jungen an, um den Vorfall zu schildern und eine Klärung herbeizuführen. Die Eltern waren nicht da, ich sprach mit dem Großvater des Jungen. Nachdem ich diesem den Grund meines Anrufs nannte, erhielt ich zur Antwort:“ Ich bin pensionierter Oberstaatsanwalt, sollten Sie es wagen, gegen meinen Enkel vorzugehen, werde ich Sie fertig machen.“Über so viel Unvernunft konnte ich nur zweifeln, also erstattete ich mit meiner Tochter und einer Zeugin Anzeige bei der Polizei. Dort wurde ich darüber aufgeklärt, dass das betreffende Kind noch nicht strafmündig sei und deshalb eine Anzeige eher keine Strafverfolgung nach sich ziehen würde… Die folgende Nacht war für unsere Familie ein Albtraum. Mein Kind schreckte immer wieder aus dem Schlaf hoch, weinte viel und sagte immer wieder: „Papa, mir darf doch keiner die Hosen ausziehen!“ Es ist vielleicht nachzuvollziehen, dass ich mich unter diesen Eindrücken zu einer -zugegebenermaßen – sehr groben öffentlichen Beleidigung hinreißen ließ. Als Vater, der sein Kind leiden sieht und zu hören bekommt, dass es keine Chance gibt, dass diesem Vorfall nachgegangen wird, um auch andere Kinder zu schützen, sah ich in diesem Moment keine andere, als eine solche drastische „Veröffentlichung“. Für diese öffentliche Beleidigung möchte ich mich entschuldigen. Aber die Geschichte geht noch weiter, jetzt kamen noch Repressalien dazu. Als ich meine Tochter am ersten Schultag nach den Ferien in die Schule bringen wollte, wurde mir nahe gelegt, die Anzeige zurückzuziehen, andernfalls würde meine Tochter der Schule verwiesen! (Die Mutter des Jungen arbeitet dort als Pädagogin). Der Junge ging weiterhin ohne Folgen zur Schule. Meine Tochter ging also eine Woche lang erstmal nicht zur Schule, bevor ich sie dann in der Hohwachter Grundschule anmeldete. Dies war möglich, weil die Kosten von der Stadt Lütjenburg (also dem Steuerzahler) übernommen wurden! Seitens besorgter Eltern auch anderer Kinder ist eine schriftliche Anfrage an die Stadtverwaltung ergangen, mit der Bitte um Klärung und mit dem Ausdruck der Besorgnis. Darauf kam bisher keine Reaktion Mein Anliegen ist es lediglich, Kinder davor zu bewahren, körperlichen und/oder psychischen Schaden durch solche verhaltensauffällige Kinder zu erleiden und mit ganzer Kraft dafür einzutreten, dass die Eltern solcher Kinder zum einen die Verantwortung übernehmen und zum anderen dafür Sorge tragen, das ein solches Kind therapeutisch behandelt wird, damit sich ein solcher Vorfall nicht wiederholen kann. Zur Not unter Einschaltung des Jugendamtes. Auch in einer Kleinstadt wie Lütjenburg und auch wenn die Eltern bekannte Persönlichkeiten( Vater Rechtsanwalt/Mutter Lehrerin) sind, kann es meiner Meinung nach nicht sein, dass solche und ähnliche Vorfälle totgeschwiegen werden. Gegen mich wurde inzwischen Anzeige erstattet, weil der Junge (angeblich) unter den Folgen dieses Vorfalls leidet! Nach dem Leid meiner Tochter fragt niemand! Kann es sein, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird? Mit freundlichen Grüßen Andreas Bäthjer Tel. 0172/4130708 Lütjenburg

Sharon schrieb am 06.12.2006:
Ich weiß nicht, wie ihr damit klar kommt... Ich hab nur noch den Wunsch zu sterben...

pia1984 schrieb am 07.11.2006:
Hallo zusammen.Ich hoffe ihr könnt mir helfen.Ich hoffe ich finde einen zum zuhören und mich versteht.Ich wurde mit 12 mehrmals von meinen Bruder sexuell mißhandelt und mit19 wurde ich vergewaltigt.Jetzt bin ich 22.Meldet euch mal:

jordanka schrieb am 13.10.2006:
Ich bin fast vergewaltigt worden,ich habe eine Anzeige bei der Polizei gemacht.Ich fuehle mich nicht verstanden,ich habe das Gefuehl nicht das Opfer zu sein sondern der Taeter.Ich wuenschte ich waehre nicht zur Polizei gegangen.Ich weiss nicht mehr was ich machen soll,ich habe angst.

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